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Biographie 1935 - 1952

1936: Heirat mit Rodica Burlanu und Tod der Mutter. Ionesco wird darüber hinaus zum ersten Mal mit dem aufkommenden Faschismus in den Straßen von Bukarest konfrontiert.

1937: Gymnasiallehrer in Bukarest.

1938: Stipendium für ein Studium in Paris - Ionesco verlässt Rumänien. Die beabsichtigte Dissertation über " Sünde und Tod in der französischen Dichtung seit Baudelaire hat Ionesco nie abgeschlossen. Später sagt Ionesco hierzu: "Ich habe diese Dissertation in Form von Theater geschrieben". Auf die Frage, ob er "Der König stirbt" meine, entgegnete Ionesco: "Ich meine alle meine Stücke." (Quelle: Biographie Rowohlt-Verlag) In Paris findet Ionesco Gefallen an Werken von Emmanuel Mounier, Berdiaev, Jacques Maritain und Gabriel Marcel.

1939-1942: Ionesco reist nach Rumänien und kann aufgrund der beginnenden Kriegswirren erst später als geplant ("einige Wochen") nach Frankreich zurückkehren. Zurück in Frankreich, wohnt Ionesco zunächst im "Hôtel de la Poste" in Marseille.

1944: Geburt der Tochter Marie-France.

1945: Korrektor in einem Verlag für Verwaltungspublikationen in Paris. Ionesco zieht in die 38, rue Claude-Terrasse, Paris 16e.

1948: November: Ionescos Vater stirbt.

1948-1949: Niederschrift "Die kahle Sängerin".

1950: 11. Mai: Uraufführung von "La Cantatrice chauve" (Die kahle Sängerin) im Théâtre des Noctambules (Regie: Nicolas Bataille).

1951: 20. Februar: Uraufführung von "La Leçon" (Die Unterrichtsstunde) im Théâtre de Poche-Montparnasse.

1952: 22. April: Uraufführung von "Les Chaises" (Die Stühle) im Théâtre du Nouveau Lancry. 7. Oktober: "La Cantatrice chauve" und "La Leçon" werden erstmalig zusammen am Théâtre de la Huchette aufgeführt (bis zum 26. April 1993). Ionesco wird Mitglied des "Collège de pataphysique".